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Der Schlüssel der Weisheit (Buch - Gebunden)

5 Sterne

Der Schlüssel der Weisheit (Buch - Gebunden)

5 Sterne

Christopher Wakefield soll endlich lernen, seine Leidenschaften im Zaum zu halten. Auf seiner Reise nach Amerika lernt er schließlich jemanden kennen, der sein Leben für immer verändern soll. Wird er den Weg zurück zu seiner Familie und zu seinem Gott finden?

  • Artikel-Nr.: 395997000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: Shield of Honour
  • Reihe: Wakefield Saga
395.997
19,99 €
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Details

  • Artikel-Nr.: 395997000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: Shield of Honour
  • Reihe: Wakefield Saga

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Während sich unter Karl I. ein Bürgerkrieg zusammenbraut, steht für Robin Wakefield das Schicksal seines Sohnes fest: Er soll eine maßgebliche Rolle in der Zukunft Englands spielen. Als dieser jedoch im Tower von London landet, gibt es nur eine Lösung: Unter einem hartgesottenen Kapitän soll er endlich lernen, seine Leidenschaften im Zaum zu halten. Auf seiner Reise nach Amerika lernt Christopher schließlich jemanden kennen, der sein Leben für immer verändern soll. Wird er den Weg zurück zu seiner Familie und zu seinem Gott finden?

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5997-5
  • ISBN 10: 3775159975
  • Auflage: 1. Auflage, 16.12.2019
  • Seitenzahl: 432 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3.4 cm
  • Gewicht: 664g

Extras

Hochauflösendes Cover
3.
Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Chris findet zum Glauben

    von
    Der dritte Teil "Der Schlüssel der Weisheit" von Gilbert Morris handelt im England des 17. Jahrhunderts als König Jakob I. Regent des Königreiches ist.
               
    Christopher Wakefield ist der älteste Sohn von Robin und Allison, der sich zum großen Unglück der Eltern zu einem rebellischen, launischen, und obendrein auch noch nichtsnutzigen jungen Mann entwickelt. Er fährt zur See, gibt sein hart verdientes Geld jedoch gleich für Alkohol und Frauen aus. Im Lauf der Zeit häuft er durch seinen übermäßigen Lebenswandel einen gewaltigen Schuldenberg an, der so groß ist, dass er eines Tages deswegen sogar in den Tower gebracht wird. Nur durch eine Abmachung zwischen Robin und Chris kann ihn der Vater aus dem erbärmlichen Gefängnis herausholen. Als Gegenleistung muss sich Chris auf der "Mayflower" bei Kapitän Chistopher Jones verdingen, der mit diesem Schiff Auswanderer nach Amerika bringt. Unter den Passagieren befinden sich viele Gläubige, deren Verhalten und vollständiges Vertrauen zu Gott Chris sehr beeindruckt. Ganz besonders fasziniert ihn Patience, eine Pilgerin, die ihm hilft Vertrauen zu Gott aufzubauen. Als er schließlich seelisch gereift und geläutert wieder nach Hause segelt, kann man sich die Herzlichkeit und Freude ausmalen, die ihn als heimkehrenden "verlorenen Sohn" entgegengebracht wird. Chris gründet eine Familie und wird von den einfachen aber liebevollen und gottesfürchtigen Walisern im Glauben und der Erziehung seines Sohnes Gavin unterstützt. Der Leser begegnet in der schlichten Susanne einer wunderbaren Person, die dem jungen Gavin oft zur Seite stand und diesem häufig aus der Klemme half.

    Was diesen Roman in meinen Augen so außergewöhnlich und beeindruckend macht sind die vielen historischen Begebenheiten, die der Leser über die in einer flüssigen, erzählerisch wunderschönen Sprache miterleben kann. Die Konflikte und Kämpfe zwischen den Royalisten und Parlamentariern der damaligen Zeit sind genauso atemberaubend wie die Epoche, in der die Story dieses beeindruckenden Romans spielt - eine politisch hochbrisante Zeit nach dem der Thron von Elisabeth, die vom Volk so sehr verehrt wurde, zunächst auf Jakob dem Ersten und dann auf Karl dem Ersten überging.

    Dem Autoren gelang es diese von Umbrüchen und Intrigen zerrissene Zeit durch eine außerordentlich sorgfältige Recherche präzise wiederzugeben und über seinen leicht verständlichen Stil in eine spannende und mitreißende Story zu gießen, die den Rahmen für eine faszinierende Lebensgeschichte mit wertvollen christlichen Botschaften in einer unsicheren Epoche bietet. Der Leser wird von der ersten bis zur letzten Zeile des Buches über ein herrlich bildreiches Kopfkino in das Geschehen rund um die Erlebnisse der Wakefield Familie versetzt und erlebt auf diese Weise ein emotional mitreißendes und beeindruckendes Zeitgeschehen mit.

    Die Personen sind perfekt ausgearbeitet und mit lebensecht wirkenden Charakterzügen authentisch in die Story eingesetzt.

    Die Leser dieses Romans "Der Schlüssel der Weisheit" erhalten ein wunderbares Stück hervorragend recherchierter englischer Geschichte mit einem emotional berührenden Einblick in das Familienleben der Wakefields, die von wertvollen christlichen Botschaften zum Nachdenken auch für das eigene Leben nachhaltige Impulse bieten.

    Einen herzlichen Dank an SCM HÄNSSLER für das hervorragende und wertvolle Buch.
  • 5/5 Sterne

    Absolute Leseempfehlung

    von
    Wakefield-Saga, Band 3: England, 17. Jh. Robin Wakefield und seine Frau Allison sorgen sich um ihren Sohn Christopher. Er ist erwachsen, aber er hat bisher nicht viel aus seinem Leben gemacht. Zwar ist er ein guter Seemann, aber mit Geld geht er nicht vernünftig um, zudem trinkt er viel zu viel. Er landet wegen Schulden im Tower. Robin will ihn herausholen und schlägt dazu einen aussergewöhnlichen Handel vor, der ihn nach Amerika – und näher zu Gott – führen soll…

    Erster Eindruck: Das Cover ist hochwertig und sehr schön gestaltet – Kompliment!

    Dies ist Band 3 der Reihe und in sich abgeschlossen; ich würde dennoch empfehlen, mit Band 1 zu beginnen.

    Dieses Mal führt uns der Autor ins England des 17. Jahrhunderts, nämlich 1603 – 1649. Auf dem Thron waren König Jakob I und ab 1625 König Karl I. Wie gewohnt gibt es einleitend einen geschichtlichen Überblick sowie einen Stammbaum der Wakefields (ab Robin Wakefield). Beide Übersichten sind sehr hilfreich.
    Christopher Wakefield macht seinen Eltern lange Zeit grossen Kummer. „Oh Gott! Schenke uns mehr Liebe für diesen Jungen! Er hat uns schrecklich verletzt, aber nicht so arg, wie wir dich oft verletzt haben! Lass uns ihn lieben, wie du uns liebst.“ (Allison)
    Robin bietet seinem Sohn an, die Schulden, die Grund für seinen Aufenthalt im Tower waren, zu begleichen, wenn er unter Kapitän Jones arbeiten wird, bis dieser meint, dass Chris sich zum Guten verändert habe. Die Reise der „Mayflower“, die Auswanderer in die „neue Welt“ bringen soll, ist enorm beschwerlich und so gut beschrieben, dass die Unannehmlichkeiten, die Enge, die endlosen Wochen sehr gut wahrzunehmen waren. Ich habe mich zu der „Mayflower“ ein bisschen im Internet belesen – wirklich interessante Dinge gibt es da, wie z.B. eine Liste der Passagiere der hier genannten Überfahrt und Details zu deren Leben. Es ist tragisch, dass so viele der Auswanderer noch im ersten Winter sterben mussten, an einer damals nicht zu benennenden Krankheit. Bewundernswert, dass die übrigen nicht aufgegeben haben. Für Chris war diese Reise lebensverändernd.
    Oliver Cromwell, ein Freund von Chris aus Kindertagen, wird zu einem wichtigen Mann im Königreich.

    Es ist nicht einfach, etwas über dieses grossartige Buch zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Zentrale Themen der Wakefield-Saga sind Glaube, Liebe, Hass und Vergebung.
    Fazit: Spannung, Aufregung, Emotionen aller Art – meine absolute Leseempfehlung! Ich freue mich auf die Fortsetzung.
  • 5/5 Sterne

    Schwere Zeiten

    von
    „Ich bin ein Taugenichts. Ein verlorener Sohn, der noch nicht nach Hause gekommen ist.“ (Christopher Wakefield)

    Christopher, der rebellische Sohn von Robin und Allison Wakefield, führt ein leeres und nutzloses Leben und bricht seinen Eltern durch seinen liederlichen Lebenswandel das Herz. Als er im Alter von einunddreißig Jahren aufgrund seiner Schulden in den Tower gebracht wird, greift sein Vater Robin zu einer drastischen Maßnahme. Christopher muss sich verpflichten, bei Kapitän Jones anzuheuern. Der hartgesottene Kauffahrer und exzellente Seemann befördert auf seinem Schiff „Mayflower“ Pilger in die Neue Welt. Dem klugen und gerechten Mann obliegt es, aus dem nutzlosen Taugenichts doch noch einen guten Mann zu machen. Die lange Seereise läutert den jungen Adeligen, und er kehrt als neuer, besserer Mensch zurück in die Arme seiner liebenden Familie.

    Der Tod König Jakobs I. und die Ereignisse unter der Regentschaft seines Nachfolgers König Karl I. bilden den historischen Hintergrund dieses dritten Bandes der Wakefield-Reihe. Das vorliegende Buch thematisiert den Zeitraum zwischen 1603 und 1649 und damit verbunden die Konflikte zwischen Parlamentarier und Royalisten, die Aktivitäten Oliver Cromwells und letztendlich die Hinrichtung des Königs. Im Zentrum des Geschehens stehen Sir Robin Wakefields Sohn Christopher sowie in späterer Folge dessen Sohn Gavin. Beide genossen das Privileg, in einem liebevollen und reichen Elternhaus aufzuwachsen. Doch erst ein katastrophaler Absturz sorgt dafür, dass Christopher sich besinnt und lernt, die Hilfe seiner Eltern und jene seiner wohlmeinenden Mitmenschen anzunehmen. Der Autor verstand es vortrefflich, den langen Weg vom ungezogenen Tunichtgut zu einem persönlich, geistig und geistlich gereiften Mann überzeugend darzustellen. Die generationsübergreifende Geschichte wartet zudem mit einer Vielzahl höchst interessanter und allesamt hervorragend charakterisierten handelnden Figuren auf. Während ich der eiskalten Lady Frances Woodville gegenüber vom ersten Augenblick an eine tiefe Aversion verspürte, avancierte der arrogante und jähzornige Henry Darrow rasch zum Antagonisten dieses Buches, der für einige gefährliche Situationen verantwortlich zeichnet. Die eindeutigen Sympathieträger unter den Nebenfiguren dieses Buches waren Will und Owen Morgan, die ich aufgrund ihrer schlichten und ehrlichen Art sowie der aufrechten und liebevollen Haltung sofort ins Herz schloss. Mit der gottesfürchtigen Patience Livingstone, der Waliser Mystikerin Angharad Morgan, der hübschen Susanne Woodville und der reizvollen Schönheit Francine Fourier betreten vier interessante Frauen den Schauplatz des Geschehens.

    „Wenn ein Mann eine Frau liebt, und wenn er ein guter Mann ist, dann fragt er nicht nach ihrem Stand. Er folgt seinem Herzen. Güter zerfallen zu Staub, nur eines dauert für immer, und das ist die Liebe.“

    Der einnehmende Schreibstil des Autors, die große Gewichtung auf den christlichen Glauben sowie die Einbindung hervorragend recherchierter historischer Fakten sorgten für ein faszinierendes Leseerlebnis, bei dem ich Geschichte hautnah erleben und tief in die Zeit der Regentschaft von König Karl I. eintauchen durfte. Die Seereise mit den Pilgern und deren Ankunft in der Neuen Welt sorgt für Abenteuer und Spannung, die politischen Turbulenzen und Schlachten in England stellen tragische Höhepunkte dar.

    Ein geschichtlicher Überblick zu Beginn des Buches erlaubt dem Leser einen kurzen Einblick in die historischen Fakten der Jahre 1603 - 1649 und wird durch eine Auflistung der für diesen Band relevanten Mitglieder der Wakefield-Dynastie ergänzt.

    Fazit: „Der Schlüssel der Wahrheit“ war ein grandioser dritter Band der Wakefield-Saga und hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich würde das Buch ebenso wie dessen zwei Vorgänger als persönliches Lesehighlight bezeichnen und empfehle es sehr gerne weiter. Die Einhaltung der Reihenfolge beim Lesen dieser Buchreihe ist aus meiner Sicht für das bessere Verständnis jedoch anzuraten.

    Begeisterte fünf Sterne!
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