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Einfach mal anklicken!? (Buch - Klappenbroschur)

Herausforderung Internet-Pornografie: Ein Lesebuch für Kinder und Eltern

5 Sterne

Einfach mal anklicken!? (Buch - Klappenbroschur)

Herausforderung Internet-Pornografie: Ein Lesebuch für Kinder und Eltern

5 Sterne

Ein Lesebuch mit wertvoller Hilfe für Kinder und ihre Eltern im Umgang mit Internet-Pornografie. Kinder sollen rechtzeitig darauf vorbereitet werden, gute Entscheidungen treffen zu können, ohne das gesunde Interesse an der Sexualität zu verurteilen. Mit Hinweisen für Eltern.

  • Artikel-Nr.: 204166000
  • Verlag: fontis - Brunnen Basel
  • Originaltitel: Klikk her, Thomas
204.166
12,00 €
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Details

  • Artikel-Nr.: 204166000
  • Verlag: fontis - Brunnen Basel
  • Originaltitel: Klikk her, Thomas

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Thomas hat eine Einladung bekommen, sich im Internet ein paar seltsame Filme anzuschauen. Soll er mitmachen beim Chat mit seinen coolen Klassenkameraden? Thomas muss eine wichtige Entscheidung treffen.
Die Pornografie ist niemals zuvor so zugänglich gewesen wie heute – besonders für Minderjährige. Alle, die ein Smartphone besitzen, haben damit problemlos allzeit verfügbares Filmmaterial in der Tasche. Warum pornografische Bilder und Filme schädlich sind, davon handelt der zweite Teil des Buches, der sich mit Fakten und Hintergründen auseinandersetzt.
"Einfach mal anklicken!?" will primär Kinder rechtzeitig darauf vorbereiten, im Umgang mit diesem schwierigen Thema gute Entscheidungen treffen zu können, ohne das gesunde Interesse an der Sexualität zu verurteilen.
Am Ende des Buches finden Erwachsene unter dem Abschnitt "Liebe Mama, lieber Papa, liebe Erziehungsberechtigte!" Hinweise, wie sie ihre Kinder beschützen und ausrüsten können in der Begegnung mit der Internet-Pornografie.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Klappenbroschur
  • ISBN: 978-3-03848-166-9
  • ISBN 10: 3038481661
  • Auflage: 1. Auflage, 12.02.2019
  • Seitenzahl: 48 S.
  • Maße: 18.5 x 24.2 x 0.4 cm
  • Gewicht: 236g
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahre

  • Farbig illustriert

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Ein Muss für jeden Haushalt

    von
    Einfach mal Anklicken??
    Ein Eltern-/ Kindbuch zum Thema Pornografie

    Thomas räumt den Vermüllten Strand mit seinem Vater auf. Dabei kommt es zu einem Vater Sohn Gespräch. Müll Gedanken. Kurze Zeit später bekommt Thomas eine Einladung vom coolsten Typ der Klasse. Zusammen mit seinem Freund Yannick folgen sie der Chateinladung. Auf einmal sehen die beiden Jungs Leute ohne Kleidung, die peinliche Dinge tun… beschämt und verwirrt verabschieden sich die Freunde. Thomas merkt das er die Bilder nicht aus dem Kopf bekommt. Ob das der Gedanken Müll ist von dem Vater erzählt hat??

    Die Geschichte ermutigt Eltern das Thema Internetpornografie mit den Kindern zu besprechen. Es gibt den Eltern wertvolle Informationen an die Hand. Im Fall von Thomas und seinen Eltern zeigt es das man gemeinsam Wege und Lösungen finden kann.

    Im Elternteil findet man Vorschläge für ein Gespräch, Vorschläge für Rollenspiele, Anleitungen das Internet sicher zu machen, Informative weiterführende Internetseiten zum Thema. Für mich ein sehr wichtiges Buch m Umgang mit dem Thema. Es sollte in jede Familie gehören, da wir als Eltern an dem Thema nicht vorbei kommen ob wir wollen oder nicht…
  • 5/5 Sterne

    Für Eltern, die das Beste für ihre Kinder wollen

    von
    Heutzutage ist es leicht möglich, dass Kinder - ob gewollt oder ungewollt – pornographische Inhalte im Internet sehen. Eltern haben wenig Kontrolle darüber, was ihre Kinder sich auf dem Bildschirm ihres Smartphones ansehen. Darum ist es so wichtig, dass Eltern offen mit ihren Kindern über dieses ernste Thema sprechen. Dieses wertvolle Buch ist dabei eine Hilfe.

    Nach einem kurzen Vorwort wird auf sechzehn bunten Doppelseiten von Thomas erzählt. Der Viertklässler räumt zusammen mit seinem Vater den vermüllten Strand auf. Zuhause entdeckt er auf seinem Handy, dass er eine Einladung von den coolsten Jungs seiner Klasse bekommen hat. „Einfach mal anklicken“, heißt es da.

    Was er zu sehen bekommt ist seltsam, aber irgendwie auch faszinierend. Unbekleidete Menschen machen peinliche Sachen. Obwohl ihm dabei sehr unwohl ist, möchte er nicht die Anerkennung seiner coolen Klassenkameraden aufs Spiel setzen. Was soll er nur tun? Und haben diese Filme etwas mit dem Gedankenmüll zu tun, von dem sein Vater erzählt hat?

    Nach der Geschichte folgen wertvolle Informationen für Eltern. Neben Fakten zur aktuellen Verbreitung von Internetpornographie, erfährt der Leser wie Kinder geschützt werden können. Auf positive Weise wird gezeigt, wie Sexualität in der Bibel gesehen wird; als etwas Schönes und Wertvolles, das in einen geschützten Rahmen gehört.

    Dieses empfehlenswerte Buch befasst sich mit einem aktuellen, wichtigen Thema. Thomas lebt in einer liebevollen Familie. Auch wenn es ihm manchmal schwerfällt, weiß er, dass er mit seinen Eltern über alles sprechen kann. Seine Eltern helfen ihm einen Ausweg aus seiner aussichtslosen Lage zu finden. Dieses positive Beispiel ermutigt Eltern ein ähnliches, vertrauensvolles Umfeld für ihre Kinder zu schaffen.

    Die Sachinformationen fordern heraus die Augen nicht vor dieser um sich greifenden Seuche zu verschließen. Die abschließenden Vorschläge für Gespräch oder Rollenspiel sind sehr hilfreich, vor allem, wenn es Eltern schwerfällt über Sexualität zu sprechen.

    Fazit: Dieses wichtige Buch schließt eine Lücke. Immer früher werden Kinder heute mit Pornographie konfrontiert. Wie gut, wenn Eltern das Gespräch mit ihnen suchen, zum Beispiel mit Hilfe der gut erzählten Geschichte von Thomas. Sehr zu empfehlen für Eltern von Kindern ab acht Jahren!
  • 5/5 Sterne

    Ein gelungenes Kinder- und Elternbuch zu den Herausforderungen von Internet-Pornografie.

    von
    Chris Duve hat mit Alexis Lundh, Roland Werner und Regula Lehmann ein brandaktuelles und empfehlenswertes Buch zu den Herausforderungen von Internet-Pornographie bei der Erziehung unserer Kinder geschrieben.
    Das zweigeteilte Buch enthält eine Geschichte zum gemeinsamen Lesen mit dem Kind und einen Ratgeberteil für Erwachsene, insbesondere Eltern oder sonstige Erziehungspersonen.

    Zum ersten Teil:
    Thomas besucht die vierte Klasse und obwohl er einen guten Freund hat, möchte er irgendwie zu der coolen Gang in seiner Klasse gehören. Heute hat er zum ersten Mal im Chat eine Einladung von den drei Klassenkameraden bekommen. Er soll sich im Internet ein paar Filme anschauen, dann kann er richtig zu ihnen gehören. Den Link hat er auch gleich bekommen. Man, ist das cool, oder? Als Thomas den Film startet, weiß er nicht, was er davon halten soll und fühlt sich total unwohl. Wird Thomas die richtige Entscheidung treffen?

    Die Geschichte von Thomas beschreibt sehr gut, wie sich Kinder fühlen, wenn sie sich aus dem Gruppenverhalten zu etwas gezwungen fühlen, was sie eigentlich gar nicht möchten. Der Autor schreibt einen guten Stil, der sich nicht nur gut lesen oder vorlesen lässt, sondern auch erkennen lässt, wie einfühlsam er mit der Situation umgeht. Die Geschichte ermutigt Kinder und Eltern über das Thema Internetpornografie zu sprechen und gemeinsam Wege und Lösungen zu finden. Das Beispiel von Thomas und seiner Familie ist bewusst positiv ausgewählt worden, um das ohnehin schon schwierige Thema nicht noch mit Schuld und Scharm zu erschweren.

    Der zweite Teil:
    sollte von den Eltern bewusst als erstes gelesen werden, um sich in die Materie einzuarbeiten und sich zunächst selbst eine Meinung zu bilden. Hier wird nicht nur viel Hintergrundwissen vermittelt, sondern es werden auch viele Tipps zum sicheren Umgang mit dem Internet gegeben sowie auf weiterführende Webseiten verwiesen. Beeindruckt hat mich hier die christliche Sichtweise des Autors, durch welche sich für mich das Buch sehr positiv von anderen abhebt und uns in unserer Erziehungsarbeit bestätigt. Ich finde es sehr ermutigend zu erfahren, dass anderen ähnliche Werte wichtig sind. Abgerundet wird das Buch mit Gesprächsvorschlägen und konkreten Fragen, um mit dem Kind ins Gespräch zu kommen, sowie Vorschläge für ein Rollenspiel, wie sich das Kind aus schwierigen Situationen befreien kann. Ich halte das Buch nicht nur für empfehlenswert, es sollte fast schon eine Pflichtlektüre sein, denn an diesem Thema kommt vermutlich keine Familie vorbei. Auch wenn wir als Eltern es oft nicht wahrhaben wollen!
  • 5/5 Sterne

    30 Minuten gegen die Sprachlosigkeit

    von
    Wie spricht man mit seinem Kind über Pornografie und andere ungesunde Formen von Sexualität? Wie bringt man ihm bei, gute Entscheidungen zu treffen, ohne dabei sein gesundes Interesse an Sexualität zu verurteilen?

    „Einfach mal anklicken!?“ ist eine geniale Hilfe gegen die „Sprachlosigkeit“, die Eltern erfassen kann, wenn sie mit ihren Kindern über solch brisante Themen reden (möchten). Es hat rund 40 Seiten. Den Hauptteil bildet eine Bildergeschichte über den ca. 10-jährigen Thomas, der von den coolsten Typen seiner Klasse die Einladung bekommt, sich im Internet ein paar seltsame Filme anzuschauen. Im kurzen Vor- und längeren Nachwort finden sich weiterführende Gedanken für Eltern und Vorschläge für das Gespräch mit dem eigenen Kind.

    Gut zu wissen: Die Autoren vertreten eine christliche Weltsicht und ein biblisches Verständnis von Ehe und Sexualität. Dies kommt auch in der Bildergeschichte zum Tragen. Sex wird als etwas Wunderbares innerhalb einer Ehe zwischen Mann und Frau beschrieben, und Pornografie wird als billige Imitation und Täuschung entlarvt. Außerdem wird (insbesondere im Anhang) mit den Lügen über Pornofilme aufgeräumt.

    Der Verlag hat das Buch vom Sprachexperten Roland Werner ins Deutsche übertragen lassen und die Familienexpertin Regula Lehmann als Fachfrau hinzugezogen. Diese Investition hat sich gelohnt: Das Buch ist absolut auf Höhe der Zeit, ohne sich durch eine unangemessene Wortwahl etc. anzubiedern oder abzuschrecken.

    Die reine Lesezeit für „Einfach mal anklicken!?“ beträgt maximal 30 Minuten. Sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen und mit seinem Kind darüber zu sprechen, wird länger dauern, sich aber meiner Ansicht nach tausendfach auszahlen. Ich empfehle es ausdrücklich ALLEN gläubigen Eltern mit Kindern zwischen 8 und 12 Jahren, sowohl für Jungen als auch Mädchen, und unabhängig der Konfession.
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