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Hoffnung leuchtet (Buch - Gebunden (Flexcover))

Lebe mutig. Glaube weiter. Mach einen Unterschied.

4 Sterne

Hoffnung leuchtet (Buch - Gebunden (Flexcover))

Lebe mutig. Glaube weiter. Mach einen Unterschied.

4 Sterne

Veronika Smoor schreibt gegen den allgegenwärtigen Blues an und erzählt Geschichten, durch die Hoffnung leuchtet und die zum Hoffen anstiften, denn: "Zur Hoffnung muss du dich entschließen, du kannst sie in deinem Leben kultivieren und pflegen."

  • Artikel-Nr.: 629848000
  • Verlag: SCM
629.848
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Wo man auch hinschaut: Es gibt Probleme, die Lage ist schwierig, wir kämpfen mit Herausforderungen und müssen mit Veränderungen zurechtkommen. Dabei verlieren wir viel zu oft die Hoffnung aus den Augen, das Lachen und die Freude am (heiligen) Alltag.
Veronika Smoor schreibt gegen den allgegenwärtigen Blues an und erzählt Geschichten, durch die Hoffnung leuchtet und die zum Hoffen anstiften, denn: "Zur Hoffnung muss du dich entschließen, du kannst sie in deinem Leben kultivieren und pflegen."
Ein inspirierendes Lesebuch mit vielen Fotos.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden (Flexcover)
  • ISBN: 978-3-7893-9848-3
  • ISBN 10: 3789398489
  • Auflage: 1. Auflage, 27.01.2020
  • Seitenzahl: 192 S.
  • Maße: 14 x 21 x 1.3 cm
  • Gewicht: 380g

  • 4-farbig, mit Leseband

Extras

Hochauflösendes Cover
2.
Leseprobe

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Hoffung to go

    von
    Das Buch ist in vier Hauptteile aufgebaut:
    - Im Vertrauen
    - Familie
    - Eimischen
    - Glaubenssachen
    Jedes Kapitel hat wunderbare Farbfotos und gute Zitate zum Einstieg. Die Zitate sind leider etwas blass gedruckt, passen dennoch wunderbar zum Kapitel. Das orange Lesebändchen macht das Buch komplett.
    "Ich spüre das ich die Wahl habe. Ich kann die Bitterkeit wählen. Oder Dankbarkeit." (S.19)
    Der Satz und die folgenden danach bringen an den Punkt: lasse ich mich von der Hoffnung leiten oder der Bitterkeit um mich herum oder in mir drin. Das Buch hinterfragt mich, wie ein Gespräch mit einer Freundin, schön und manchmal nicht so einfach dennoch bringt es weiter. Kein Buch zum Durchlesen in einem Ritt, eher immer mal eine Geschichte und dann sacken lassen. Wer das Buch zusammenhängend in einem Ritt lesen will wird enttäuscht sein. Wer sich drauf ein lässt, das Buch häppchenweise zu genießen kommt auf seine Kosten. Ich empfehle das Buch weiter und vergebe vier Lesesterne.

    Hoffnung, in kleinen Stückchen genießen.
  • 5/5 Sterne

    Ein Hoffnungsbuch, das diesen Namen verdient!

    von
    Ich mag Veronika Smoor. Immer wieder begegnet sie mir in Texten und Kolumnen und ich habe sogar schon ein Buch von ihr verschenkt („Frühling, Sommer, Herbst, Familie“), ohne selbst je eins gelesen zu haben. Das hat sich nun mit „Hoffnung leuchtet“ geändert und ich muss sagen, dass meine (hohen) Erwartungen nicht enttäuscht wurden.

    Die Autorin hat 24 Texte geschrieben, für die man jeweils ca. 15 Minuten braucht, um sie genüsslich zu lesen und die Worte langsam „wiederzukäuen“. Es macht Spaß, wie sie mit Worten spielt, Neues erfindet und mit Altbekanntem verblüfft. Dabei ist sie oft auch ein wenig selbstironisch. Mir gefällt diese lockere Art, die gleichzeitig nur scheinbar (!) oberflächlich ist. Denn was Veronika Smoor schreibt, hat oft Tiefe und ja, auch geistlichen Tiefgang. Obendrein sind die Texte alle mit schönen Fotos und liebevollen gezeichneten Details versehen.

    Die Hoffnung zieht sich wie ein roter Faden durch die Texte. Dabei sind die Texte grob gegliedert in die Kategorien „Im Vertrauen“, „Familie“, „Einmischen“ und „Glaubenssachen“. Es geht darin um den ganz normalen (Familien-)Wahnsinn, enttäuschte Hoffnungen, Tod, Auferstehung, Freundschaft, Liebe, Gewichtsprobleme, das Klima, die Kirche, das Fremdsein und vieles mehr. Nicht jeder Text hat mich tief berührt, aber ich stecke auch (noch) nicht in derselben Lebensphase wie die Autorin. Trotzdem gebe ich dem Buch 5 Sterne, weil viele der Essays in mir nachgehallt sind, mich getröstet, bewegt, aufgerüttelt oder mir Hoffnung geschenkt haben.

    Wer die Frauenzeitschrift „Joyce“ abonniert hat, wird Veronika Smoor bereits kennen und lieben. Allen anderen zwischen 25 und 65 kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen – es verbreitet tatsächlich Hoffnungsstrahlen.
  • 3/5 Sterne

    Die Entscheidung zur Hoffnung

    von
    Überall gibt es Probleme – in der Partnerschaft, der Familie, auf Arbeit, in der weiten Welt oder auch in der eigenen Haut. Bei größeren Schwierigkeiten verlieren wir dabei die Hoffnung und es erscheint alles Grau. Doch die Autorin meint dazu: „Zur Hoffnung muss man sich entschließen…“

    Erster Eindruck: Mir gefallen sehr viele Dinge, wie z.B. das Cover, das zum Titel farblich passende Lesebändchen, die vielen Farbfotos. Etwas Mühe habe ich mit der gewählten Schrift sowie hellblauen Schriftfarbe unter einer Überschrift (z.B. S. 29) – sie ist für mich nicht so gut lesbar. Ebenso die hellen goldenen Schriftteile (z.B. S. 19 unten); diese sind je nach Lichtverhältnis etwas schwierig zu lesen.

    Das Buch ist nach dem Vorwort in vier größere Teile gegliedert: „Im Vertrauen“, „Familie“, „Einmischen“ und „Glaubenssachen“. Beim Vorwort musste ich schwer schlucken, als Veronikas Bekannte ihr mal kurz vor den Kopf knallt, dass sie wütend auf sie sei, und zwar weil sie immer fröhlich wirke. Bäm! Da hätte ich aber auch komisch aus der Wäsche geguckt! Dass die Beziehung darunter gelitten hat, kann ich gut nachvollziehen. Aber Veronika schreibt, dass sie wieder gemeinsam Kaffee trinken können – das ist schön.

    „Ich spüre, dass ich immer die Wahl habe. Ich kann Bitterkeit wählen. Oder Dankbarkeit.“ (S. 18) Diese Aussage gefällt mir – und macht mich nachdenklich.

    Die Erzählung über die Goldene Hochzeit von Veronikas Eltern, deren Feierlichkeiten auf dem Friedhof beginnen, hat mich sehr berührt. Ein Kind zu verlieren muss für die Eltern das Schlimmste überhaupt sein. Es bewegt mich, dass die Eltern dem verlorenen Sohn gedenken und ihn so auch irgendwie an den Feierlichkeiten teilnehmen lassen. Die Geschichte in Israel über die Begegnung mit dem aus Polen eingewanderten Paar war für mich berührend. Die Haltung des Mannes ist nicht selbstverständlich, denn er hätte genügend Gründe, um verbittert zu sein und schlechte Gefühle gegenüber Deutschland zu haben. Aber ihm ist absolut bewusst, dass das, was seinerzeit passiert ist, nicht für alle Menschen gilt – das ist sehr großmütig. Er hat sich für die Hoffnung und das Positive entschieden. Auch die Geschichte mit den beiden Kerzenleuchtern hat mir sehr gefallen. Ein Zeichen der Hoffnung, das die Witwe des Pfarrers Gustav Beyer setzen wollte. Sie hatte nichts mehr, auch ihr Mann wurde ihr genommen und trotzdem war es ihr wichtig, ein Zeichen für die Hoffnung zu setzen. Das ist ihr gelungen.

    Mir hat Veronika sehr gut gefallen: Sie gibt zu, dass sie nicht immer alles im Griff hat, unsicher ist, nicht gerne die Neue ist und einfach nicht perfekt ist – wie ich. Als Leserin fühlte ich mich da gleich persönlich angesprochen. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und ich hatte das Gefühl, Veronika einfach ein bisschen zuzuhören, wie sie aus ihrem Alltag erzählte. Das Thema Hoffnung war zwar da, aber eher so nebenbei. Von mir gibt es 3 Sterne.
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